Wie viel Zeit verliert Ihr Entwicklungsteam mit der Suche nach Rezepturen und Versuchsergebnissen? Wie zugänglich ist vorhandenes Entwicklungswissen? Hier finden Sie Nutzen, Einführungsaufwand und Prüffragen zu LabV für Ihre Entscheidung.

Kürzerer Weg zur Marktreife, resilientere Lieferketten und gesichertes F&E-Wissen: Alle drei Faktoren hängen davon ab, wie gut Rezeptur-, Rohstoff- und Prüfdaten ineinandergreifen. LabV führt Formulierungen, Versuchsdaten und dokumentiertes Entwicklungswissen in einer zentralen Datenbasis zusammen. So können Ihre F&E-Teams frühere Rezepturen und Ergebnisse wiederfinden und für neue Entwicklungsentscheidungen nutzen.
Platzhalter: Video „Was ist Material Intelligence?“ (57 Sek.) hier als Video- oder Embed-Element einsetzen
Liegen Versuchsergebnisse verteilt in Excel-Dateien, Laborjournalen und persönlichen Ordnern, verbringen Entwicklerinnen und Entwickler viel Zeit mit der Suche nach vorhandenem Wissen. Finden sie es nicht, wiederholen sie Versuche, die es bereits gab.
Beides bindet Personal, verbraucht Rohstoffe und Prüfkapazität und verlängert den Weg zur Marktreife.
Zur Größenordnung: Bei 25 Mitarbeitenden in der F&E, die 15 % ihrer Arbeitszeit mit der Datensuche verbringen, bindet dies rund 320.000 € Personalkosten pro Jahr (bei durchschnittlichen Personalkosten von rund 85.000 €). Die Kosten wiederholter Versuche kommen noch hinzu. Der Value-Leakage-Rechner zeigt, welche Werte sich mit den eigenen Zahlen ergeben.
Die Antworten zeigen, wo Handlungsbedarf besteht. Zu jedem Thema hilft eine Checkliste, den aktuellen Stand zu erfassen.
Suche, Wiederholversuche und Projekte ohne klare Stoppkriterien binden Kapazität, die für neue Entwicklungen fehlt.
Frage an die F&E-Leitung: Wie viel unserer Entwicklungszeit verwenden wir für Datensuche und vermeidbare Wiederholversuche?
Checkliste herunterladenKunden, Behörden und der Digitale Produktpass verlangen Auskünfte, die bis zur Rezeptur und zum Rohstoff reichen.
Frage an die F&E-Leitung: Wie schnell können wir Kundenfragen zu Zusammensetzung und Prüfergebnissen beantworten?
Checkliste herunterladenEntscheidungsgründe und Fehlversuche liegen oft bei wenigen Experten. Mit jedem Personalwechsel wächst das Risiko, sie zu verlieren.
Frage an die F&E-Leitung: Können andere das Projekt weiterführen, wenn eine Schlüsselperson das Unternehmen verlässt?
Checkliste herunterladenbis alle bestehenden Daten in LabV verfügbar waren
der bestehenden Rezepturen ohne Neuerfassung übernommen
Ein Team, eine Produktlinie und eine konkrete Fragestellung: Vor dem Start dokumentiert die F&E-Leitung die Ausgangswerte, etwa die Suchzeit pro Projekt oder die Zahl der Versuche bis zur Freigabe. An diesen Werten lässt sich nach wenigen Wochen ablesen, was sich verändert hat. Aufwand und Risiko bleiben dabei überschaubar.
Wo verliert die F&E am meisten Zeit, etwa bei der Rezeptursuche oder bei Kundenanfragen? Für diesen Bereich erfasst die F&E-Leitung die Ausgangswerte.
Ein Team testet LabV mit den Rezeptur- und Prüfdaten der gewählten Produktlinie. Laufende Projekte gehen ohne Unterbrechung weiter.
Geschäftsführung und F&E-Leitung vergleichen die neuen Werte mit den Ausgangswerten. Erst dann geht es um die Anwendung in weiteren Teams oder an anderen Standorten.
In a focused 45-minute session, we show how LabV helps R&D teams bring structure to material data, work more efficiently and make confident decisions. No obligation, just clear answers to your questions.
Im Gespräch zeigen wir an Praxisbeispielen, etwa aus der Farb- und Lackindustrie, wie LabV diese Daten zusammenführt und wie die Einführung abläuft. Gemeinsam ermitteln wir den größten Engpass in Ihrer F&E und den Anwendungsfall, der sich daraus für den Start eignet.
Der Preis besteht aus laufenden Kosten für die Plattform und einmaligen Kosten für die Einführung. Die laufenden Kosten decken Betrieb, Updates und Sicherheit ab. Wie hoch die Einführungskosten ausfallen, hängt vor allem von drei Dingen ab: vom Zustand der vorhandenen Daten, von der Zahl der angebundenen Systeme und davon, ob Vorhersagemodelle zum Einsatz kommen. Nach einem kurzen Klärungsschritt erhalten Interessenten ein verbindliches Angebot.
Geeignete Kennzahlen sind Suchaufwand, Anzahl vermeidbarer Wiederholversuche, Projektdurchlaufzeit und die Zeit bis zu einer vollständigen Kundenauskunft. Entscheidend ist, die Ausgangswerte vor dem Start festzuhalten.
Der Aufwand fällt vor allem am Anfang an und kommt nur einmal vor. Das Team legt fest, welche Messgrößen, Einheiten und Stammdaten gelten. Diese Definitionsarbeit steckt heute schon in jeder einzelnen Auswertung. Excel-Dateien reichen als Ausgangspunkt. Je einheitlicher sie aufgebaut sind, desto weniger Vorarbeit braucht der Import. Danach erfasst niemand Daten doppelt, und die Arbeit mit der Plattform läuft im Laboralltag mit.
Die Daten liegen verschlüsselt in Rechenzentren innerhalb der EU und sind von den Daten anderer Kunden getrennt. Wer worauf zugreifen darf, legt jedes Unternehmen selbst fest. Auf Kundendaten wird kein KI-Modell trainiert.
LabV übernimmt Daten aus Excel-Dateien, aus Laborgeräten, aus Dokumenten wie Datenblättern und aus ERP-Systemen wie SAP. Ein Dateiimport übernimmt bestehende Daten einmalig. Eine laufende Anbindung überträgt neue Daten danach automatisch. Viele Unternehmen beginnen mit dem Import und ergänzen die Anbindungen schrittweise.
Das F&E-Team legt einmalig fest, welche Messgrößen, Einheiten und Stammdaten gelten. Die IT richtet die Anmeldung und die Benutzerrechte ein und gibt den Datenweg frei. Betrieb, Wartung und Updates liegen bei LabV, eigene Server sind nicht nötig.
LabV verbindet Daten aus vorhandenen Laborsystemen, Excel-Listen und Prüfgeräten. Ob ein bestehendes System bleibt, ergänzt oder abgelöst wird, hängt von Systemlandschaft und Anwendungsfall ab und wird im Scoping geklärt.
Wenn noch kein konkreter Engpass benannt ist und niemand die Verantwortung für die F&E-Daten trägt. Dann hilft es, die Ausgangslage zuerst mit den Checklisten auf dieser Seite zu klären.