Wenn Versuchs-, Rezeptur-, Rohstoff- und Prüfdaten getrennt vorliegen, bleiben Wissen und Entscheidungsgründe schwer nutzbar. Eine strukturierte Datenbasis hilft, Entwicklungsarbeit wiederzuverwenden, Abhängigkeiten zu reduzieren und Investitionsentscheidungen fundierter zu treffen.
Drei Kurzargumente
• Entwicklungswissen auffindbar und wiederverwendbar machen
• Doppelarbeit und personengebundene Abhängigkeiten sichtbar reduzieren
• Entscheidungen auf nachvollziehbare Daten statt auf verstreute Einzelinformationen stützen
Nicht die Menge der vorhandenen Daten ist entscheidend, sondern ob Ihr Unternehmen daraus verlässlich Wissen und Handlungsfähigkeit gewinnt.
Entwicklungszeit geht verloren, wenn Teams Informationen suchen, Versuche rekonstruieren oder Entscheidungen erneut herleiten müssen.
Der wirtschaftliche Hebel liegt in wiederverwendbarer Arbeit: weniger vermeidbare Wiederholung, schnellere Übergaben und mehr verfügbare Kapazität für neue Entwicklung.
Wissen ist erst Unternehmenswissen, wenn es auch ohne Rückfrage bei einzelnen Experten nachvollziehbar bleibt.
Eine belastbare Entscheidung braucht firmeneigene Ausgangswerte, einen klar abgegrenzten Use Case und messbare Erfolgskriterien – keine pauschale ROI-Zahl.
Bündelt Projekte, Versuche, Ergebnisse und Notizen an einem Ort und ermöglicht eine klare, nachvollziehbare Durchführung und Auswertung.
Verwaltet Materialien, Prüfmethoden, Geräte und Verfahren zentral und hält alle Ressourcen dokumentiert, versioniert und einsatzbereit.
Beantwortet Fachfragen auf Basis aller Daten, erkennt Zusammenhänge und unterstützt bei Berechnungen, Auswertungen und Dokumentanalysen.
Messdaten werden direkt aus Geräten importiert statt manuell übertragen. Rezepturvarianten werden versioniert gespeichert.
Daten bekommen einen gemeinsamen Kontext. Eine Prüfkurve ist mit Rezeptur, Rohstoff, Prüfdatum und zuständigem Entwickler verknüpft.
Zusammenhänge zwischen Formulierungsvariablen und Produkteigenschaften werden sichtbar. KI-gestützte Musteranalyse ergänzt die manuelle Auswertung.
Historische Versuchsdaten sind durchsuchbar. Wer eine neue Formulierung entwickelt, baut auf strukturiertem Vorwissen auf.
Lackrezepturen bestehen aus vielen Rohstoffen mit engen Toleranzen. Rohstoffwechsel, Viskositätsprobleme oder Farbabweichungen lassen sich mit strukturierten Daten schneller auf ihre Ursache zurückführen.
Adhäsionseigenschaften, Aushärtezeit und Temperaturbeständigkeit hängen von Formulierungsparametern ab, die oft in komplexen Wechselwirkungen stehen. Strukturierte Daten machen diese Zusammenhänge über Versuchsreihen hinweg sichtbar.
Reinheitsgrade und Prozessparameter müssen mit Analyseergebnissen über viele Versuchsreihen hinweg verknüpft werden. Eine zentrale Datenbasis macht Muster erkennbar, die in fragmentierten Systemen verborgen bleiben.
Formulierungsdaten für Mörtel, Beschichtungen oder Dichtstoffe sind komplex und oft schlecht strukturiert. Eine zentrale Datenbasis schafft Reproduzierbarkeit und beschleunigt Entwicklungszyklen.
Prozessparameter, Materialeigenschaften und Formulierungsdaten hängen eng zusammen, werden aber häufig getrennt erfasst. Ihre Verknüpfung macht Zusammenhänge zwischen Verarbeitungsbedingungen und Produkteigenschaften sichtbar.
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Entwicklungszeit geht verloren, wenn Teams Informationen suchen, Versuche rekonstruieren oder Entscheidungen erneut herleiten müssen.
Der wirtschaftliche Hebel liegt in wiederverwendbarer Arbeit: weniger vermeidbare Wiederholung, schnellere Übergaben und mehr verfügbare Kapazität für neue Entwicklung.
Wissen ist erst Unternehmenswissen, wenn es auch ohne Rückfrage bei einzelnen Experten nachvollziehbar bleibt.
Eine belastbare Entscheidung braucht firmeneigene Ausgangswerte, einen klar abgegrenzten Use Case und messbare Erfolgskriterien – keine pauschale ROI-Zahl.
Les équipes de R&D ont besoin de données fiables, continues et exploitables. Le DataHub collecte automatiquement les résultats de mesure et les paramètres de process depuis les équipements de test et les systèmes informatiques. Toutes les données sont centralisées dans une base cohérente, harmonisée et prête à l’analyse. Fini les transferts manuels, les fichiers dispersés et les formats inconsistants. LabV assure un flux de données structuré dès leur création.
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Eine belastbare Entscheidung braucht firmeneigene Ausgangswerte, einen klar abgegrenzten Use Case und messbare Erfolgskriterien – keine pauschale ROI-Zahl.

Le développement de peintures et de vernis est intensif en termes de formulation : de nombreuses matières premières, de multiples variantes et des exigences de test élevées. Les silos de données entre le développement, l'assurance qualité et la production constituent un problème structurel. Les changements de matières premières doivent pouvoir être évalués rapidement.

Les départements de développement traitent de grandes quantités de formulations, de résultats d'analyses et de spécifications de matières premières. Le défi consiste souvent à rendre les données d'essais historiques exploitables et à comprendre les liens entre les variations de matières premières et les propriétés des produits.

Le développement de formulations d'adhésifs nécessite de corréler les paramètres de formulation avec les résultats d'essais mécaniques et chimiques sur de nombreuses séries de tests.

Les paramètres de processus issus de la transformation doivent être combinés aux propriétés des matériaux et aux données de formulation – une tâche qui pousse les systèmes LIMS classiques à leurs limites.

Les données de formulation pour les adhésifs, les mastics, les revêtements ou les mortiers sont complexes et souvent mal documentées. Une base de données structurée est la condition préalable à des cycles de développement reproductibles.