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Labordaten im Griff: Der Weg zur zukunftsfähigen Datenbasis

Digitalisierung in der Forschung und Entwicklung wird oft als IT-Projekt verstanden. In der Praxis zeigt sich jedoch: Der Erfolg entscheidet sich in der Fachabteilung, nicht in der IT-Abteilung. Erst wenn Entwicklungsdaten strukturiert und an einem Ort zusammengeführt werden, entsteht eine Basis, auf der sich verlässlich aufbauen lässt.

J.W. Ostendorf, Farben- und Lackhersteller aus Coesfeld, stand 2024 vor genau dieser Frage. Im Gespräch mit Holger Buchholz, Head of R&D bei J.W. Ostendorf, und Dr. Stefan Thomas, Gründer und CEO von LabV, blicken wir auf diesen Weg zurück: von verstreuten Daten in Excel hin zu einer einheitlichen Datenbasis für Formulierungen, Prozesse und Prüfungen.

Im Video sprechen beide offen über die Ausgangslage, die Einführung und die ersten Erfahrungen mit einem gemeinsamen KI-Projekt, das auf dieser Datenbasis aufbaut.

Im Video erfahren Sie:

  • wie die Ist-Situation bei J.W. Ostendorf vor der Einführung aussah und welche Herausforderungen sich daraus ergaben
  • warum der Eigentümerwechsel 2024 der Auslöser war, sich für eine neue Laborsoftware zu entscheiden
  • wie ein Implementierungsprozess mit eigenem Kernteam ohne große IT-Ressourcen abläuft
  • was sich im Arbeitsalltag der Entwicklungsteams konkret verändert hat
  • welche ersten Erfahrungen ein gemeinsames KI-Projekt zur Vorhersage von Formulierungseigenschaften liefert

Das Video richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Forschung, Entwicklung und Digitalisierung, die vor der Frage stehen, wie sich eine strukturierte Datenbasis in der F&E aufbauen lässt, und die aus einem konkreten Praxisbeispiel lernen möchten.

Referenten:
Dr. Stefan Thomas, Gründer & CEO, LabV Intelligent Solutions GmbH
Holger Buchholz, Head of R&D, J.W. Ostendorf GmbH & Co. KG